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Geschichte der HKS

 

  • 06. 09. 1963

  • Bereits vorher bestehende „Sonderklassen“ für sprach- und hörbehinderte Kinder werden in diesem Jahr zu einer eigenständigen Förderschule mit den Namen „Helen-Keller-Schule“ zusammengefasst. Trotzdem befinden sich die Klassen weiterhin an verschiedenen Schulen. Hans Bertsch wird erster Schulleiter der Schule für sprach- und hörbehinderte Kinder.

  • 1967

  • Die Schule bezieht Räume in der Hebbelschule in Wiesbaden. Zudem beginnt in diesem Jahr auch die Sprachheilambulanz (Förderung sprachauffälliger Schülerinnen und Schüler an Grundschulen). Außerdem wird die Schule zu diesem Zeitpunkt um eine Klasse für sehbehinderte Kinder erweitert.

  • 1968

  • Die Schule für Sehbehinderte wird an die Helen-Keller-Schule angegliedert.

  • 1969

  • Der Förderverein „Interessengemeinschaft für Sprach-, Hör- und Sehbehinderte“ wird gegründet.

  • 1974

  • In diesem Jahr wird die erste Vorklasse eingerichtet. Ab 1974 besuchen die hörbehinderten Schülerinnen und Schüler die überregionalen Schulen für Hörbehinderte in Bad Camberg oder Frankfurt. Stark sehbehinderte Kinder besuchen die Schule für Sehbehinderte in Frankfurt, da diese über die entsprechende technische Ausstattung verfügt.

  • 1980

  • Der damalige Schulleiter Hans Bertsch geht in den Ruhestand. Die neue Schulleitung übernimmt Reinhard van Husen.

  • 1981

  • Im Dezember zieht die Helen-Keller-Schule in ihr erstes eigenes Schulgebäude in der Landgrabenstraße in Wiesbaden-Dotzheim. Nach und nach wird die Schule - zum Teil auch mit Hilfe der Lehrkräfte - renoviert.

  • 1984

  • Der Schulverkehrsgarten der Helen-Keller-Schule wird eingeweiht.

  • 1985

  • Eine Beratungsstelle für sehbehinderte Schülerinnen und Schüler wird aufgebaut.

  • 1994

  • Im August diesen Jahres wird die Helen-Keller-Schule überregionales sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum für Sehbehinderte. Zu diesem Zeitpunkt umfasst die Helen-Keller-Schule drei Bereiche, die organisatorisch eng miteinander verbunden sind: Sprachheilschule, Sprachheilpädagogische Ambulanzen (Betreuung 14 Wiesbadener Grundschulen) und Schule für Sehbehinderte - überregionales sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum.

  • 2002

  • Der Schulhof wird umgestaltet. Ein Klettergerüst wird aufgebaut.

  • 2003

  • Der Verkehrsgarten erhält eine neue Ausstattung.

  • 2004

  • In diesem Jahr wird eine Hausaufgabenbetreuung für Kinder, die selbständig nach Hause fahren können, eingeführt. Ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützen die Kinder bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben.

  • 2005

  • Die Lujastraße wird in die Helen-Keller-Straße umbenannt.

  • 2007

  • Das Helen-Keller-Schullied wird von zwei Lehrkräften komponiert und getextet.

  • 2010

  • Nach dem Umbau der alten Hausmeisterwohnung werden in diesem Jahr neue Klassenräume im Untergeschoss eingeweiht. Der damalige Schulleiter Reinhard van Husen wird verabschiedet. Die neue Schulleitung übernimmt Susanne Sievert.

  • 2011

  • Der Schulhof und der Verkehrsgarten werden im Rahmen der Aktion „Wiesbaden Engagiert“ teilsaniert.

  • 2012

  • Die sprachheilpädagogische Ambulanz der Helen-Keller-Schule wird an das regionale Beratungs- und Förderzentrum übergeben.

  • 2013

  • Im Sommer 2013 feiert die Helen-Keller-Schule ihr 50jähriges Bestehen mit einem großen Schulfest.

  • 2014

  • Die bestehende Hausaufgabenbetreuung wird zugunsten eines neuen, erweiterten Betreuungsangebotes beendet. Ab dem Schuljahr 2014/15 bietet die „gemeinnützige Känguru GmbH“ eine pädagogische Nachmittagsbetreuung im Untergeschoss der Helen-Keller-Schule an.

  • 2019

  • Susanne Sievert wird in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Als neue Förderschulrektorin wird Christiane Rahn-Beth ausgewählt. Start der Komplettsanierung der sanitären Einrichtungen der Schule.